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Thema Juni 2009: Patientenverfügung

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was mit Ihnen geschieht, wenn Sie nach einem Unfall im Koma liegen oder geistig nicht mehr entscheidungsfähig sind – was hier hilft ist die Patientenverfügung. Mit ihrer Hilfe kann man frühzeitig die eigenen Wünsche zu einer medizinischen Therapie für die Ärzte festhalten. Für diesen Fall ist es wichtig, seine Wünsche möglichst konkret im voraus zu bestimmen.

Daher sollten Patienten ihre Vorstellungen zur Auswahl von Betreuungspersonen, Bevollmächtigten oder Art und Umfang ärztlicher Behandlungen dokumentieren.

Wir haben uns im Internet zum Thema "Patientenverfügung" umgeschaut und die für Sie informativsten Links herausgesucht.

[Broschüre]

Leiden - Krankheit - Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Intressesant zu diesem Thema ist die Broschüre des Bundesministerium der Justiz (BMJ).

[Bundesärztekammer]

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Empfehlungen der Bundesärzte­kammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patienten­verfügung in der ärztlichen Praxis

[Deutsche Hospiz Stiftung]

Die Experten der Deutschen Hospiz Stiftung erleben in Beratungsgesprächen immer wieder, dass sich viele Menschen beim Thema Patientenverfügung überfordert und allein gelassen fühlen.
Die folgenden Fragen sollen Ihnen helfen, Ihre Vorsorgedokumente zu überprüfen. Sollten Sie Zweifel an der Praxistauglichkeit Ihrer Dokumente haben, können Sie uns diese gerne zur Prüfung zusenden.

[Wikipedia]

Mit der Patientenverfügung weist der Patient seinen Bevollmächtigten, Betreuer und Arzt an, bestimmte medizinische Behandlungen vorzunehmen oder zu unterlassen.

Wer die letzten Entscheidungen am Lebensende trifft, wird allerdings nicht durch die Patientenverfügung, sondern durch einen in einer Vorsorgevollmacht eingesetzten Bevollmächtigten oder den gerichtlich befugten Betreuer bestimmt.

[Beratungsstelle]

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
Das Internet ermöglicht die Kontaktaufnahme per Mail und Chat - ideale Möglichkeiten für den Erstkontakt und als Ergänzung oder Alternative zum persönlichen Beratungsgespräch.

[Adressen von nationalen und internationalen Selbsthilfevereinigungen]

NAKOS Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen

[Formular der Evangelischen Kirche (EKD)]

Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
Handreichung und Formular der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland

[Formulare der V.I.S.I.T.E. Ambulantes Hospiz & Palliativberatung ]

Sie können hier zwischen drei verschiedenen Varianten von Patientenverfügungen wählen. Diese unterscheiden sich im Wesentlichen im Konkretisierungsgrad der Festlegungen, der Bearbeitungszeit und den Kosten.

[Interaktive Vorlage: Patientenverfügung]

Interaktive Vorlage: Patientenverfügung
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